Stefan Evers: Berlin kann mehr
In der rbb-Wahlarena machte Stefan Evers deutlich, worauf es für Berlin ankommt: bezahlbare Wohnungen, konsequente Prävention und ein klares Bekenntnis zu Freiheit und Sicherheit. Der CDU-Spitzenkandidat steht für Lösungen, die wirken


- Mehr Wohnungen statt mehr Versprechen
- Verantwortung statt Milliardenrisiko
- Sicherheit beginnt früh
- Freiheit braucht klare Regeln
- Berlin kann mehr
Für viele Berlinerinnen und Berliner beginnt die Zukunft deshalb mit drei einfachen Fragen: Kann ich mir mein Zuhause leisten? Wird mein Kind gute Chancen haben? Und kann ich mich in meiner Stadt frei und sicher bewegen? Stefan Evers gibt darauf eine klare Antwort: Berlin muss eine Stadt sein, in der man gut leben, eine Wohnung finden und sich sicher fühlen kann. Dazu braucht es keine neuen Experimente, sondern einen Staat, der Probleme löst und Verantwortung übernimmt.
Mehr Wohnungen statt mehr Versprechen
Bezahlbares Wohnen ist keine Nebensache. Es entscheidet darüber, ob junge Menschen in Berlin bleiben können und ob Familien eine passende Wohnung finden. Evers setzt deshalb auf mehr Neubau: schneller, einfacher und kostengünstiger. Mit dem „Schneller-bauen-Gesetz“, dem „Einfacher-bauen-Gesetz“ und einer entschlackten Bauordnung wurden erste Schritte eingeleitet. Nach Jahren sinkender Baugenehmigungen steigen die Zahlen wieder deutlich. Diesen Kurs will die CDU Berlin fortsetzen. Denn Wohnraum entsteht einzig durch genehmigte und gebaute Wohnungen.
„Uns allen geht es darum, dass jeder Berliner eine vernünftige, bezahlbare Wohnung findet, wenn er sie braucht.“ Stefan Evers
Verantwortung statt Milliardenrisiko
Die Sorgen hinter dem Volksentscheid von 2014 zur Vergesellschaftung nimmt die CDU ernst. Wer jeden Monat eine hohe Miete zahlt, erwartet zu Recht, dass die Politik handelt. Aber verantwortungsvolle Politik fragt auch: Was kostet ein solches Projekt? Wie wird es finanziert? Und hilft es den Mieterinnen und Mietern am Ende wirklich?
„Was fangen wir mit einem Volksentscheid an, dessen Folgen unverantwortbar wären?“ Stefan Evers
Für die Evers ist klar: Berlin darf keine Milliarden in die als „Vergesellschaftung“ getarnte Enteignung von Wohnungsunternehmen lenken. Dieses Projekt der Linken ist rechtlich und finanziell unklar. Das Geld wird dort gebraucht, wo es konkret hilft: beim Wohnungsbau, in der Bildung und einem funktionierenden Staat.
Sicherheit beginnt früh
Sicherheit beginnt nicht erst nach einer Straftat. Sie beginnt in der Familie, in der Kita und in der Schule. „Kein Kind wird als Intensivtäter geboren“, macht Evers deutlich. Deshalb will er früh ansetzen: mit Sprachförderung vor der Einschulung, besseren Bildungschancen, mehr Lehrkräften und starken multiprofessionellen Teams an den Schulen. Wo Kinder und Jugendliche Unterstützung brauchen, muss der Staat handeln – klar, verbindlich und rechtzeitig. Prävention und Konsequenz gehören zusammen.
Freiheit braucht klare Regeln
Berlin ist frei und vielfältig. Damit das so bleibt, müssen gemeinsame Regeln gelten. Evers schließt Zusammenarbeit mit radikalen Parteien aus und stellt sich entschieden an die Seite jüdischen Lebens.
„Judenhass ist Menschenhass.“ Stefan Evers
Wer Menschen bedroht, antisemitische Gewalt rechtfertigt oder das Existenzrecht Israels infrage stellt, verlässt die Grundlage unseres Zusammenlebens. Doch genau das ist bei Veranstaltungen der Linke Berlin mehrfach geschehen. Freiheit bedeutet nicht, alles hinzunehmen. Freiheit bedeutet, Menschenwürde, Respekt und Sicherheit zu schützen.
Berlin kann mehr
Die Entscheidung ist klar: Berlin kann auf ideologische Experimente setzen – oder pragmatisch Probleme lösen. Stefan Evers steht für letzteres: einen Kurs, der soziale Verantwortung mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet: mehr Wohnungen statt Milliardenrisiken, Prävention statt Wegsehen und Freiheit mit klaren Regeln.
Berlin kann mehr. Mit einer CDU, die zuhört, entscheidet und umsetzt. Deswegen am Sonntag alle 3 Stimmen der CDU Berlin geben.


