Landtagswahl Sachsen-Anhalt am 06.09.2026
Sven Schulze – Ein echter Sachsen-Anhalter
Sven Schulze ist geboren in Quedlinburg. Er wuchs in Heteborn auf, einem Dorf zwischen Vorharz und Magdeburger Börde. Sein Abitur machte er in Aschersleben. Er studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur in Clausthal – nur wenige Kilometer westlich. Im Harz war er als Projektingenieur und Vertriebsleiter berufstätig. Mehr Heimat im Lebenslauf geht nicht.
„Ich will dafür sorgen, dass der Osten gehört wird – und dass wir als Landespartei einen starken Beitrag dazu leisten, dass die CDU Deutschlands weiterhin erfolgreich ist.“ Sven Schulze
Er will Sachsen-Anhalt, „unser Land weiterentwickeln, den Menschen ein gutes Leben möglich machen“, wie Schulze sagt. „Mehr Wirtschaftskraft und mehr gut bezahlte Arbeitsplätze für Sachsen-Anhalt“, will er. „Das ist Chefsache.“
„Als Ministerpräsident dieses Landes erwarte ich auch Respekt vor unseren Institutionen. Wer eine Leistung bezieht, der sollte auch eine Gegenleistung erbringen“, sagt Schulze. Er weiß: „Soziale Sicherheit kommt nur aus wirtschaftlicher Stärke. Der Sozialstaat darf die Wirtschaft nicht auffressen.“
So geht bodenständige und bürgernahe Politik. Sven Schulze startete im Gemeinderat Heteborn. Da war er gerade 19. Von 2004 bis 2007 war er Abgeordneter im Kreistag von Quedlinburg. Acht Jahre lang – von 2006 bis 2014 war er Landesvorsitzender der Jungen Union in Sachsen-Anhalt. Seither sitzt auch im Landesvorstand der CDU Sachsen-Anhalt, von 2016 bis 2021 als Generalsekretär und seit 2021 als Vorsitzender.
Im Herbst 2021 wurde Schulze Minister unter Reiner Haseloff – für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten. Seit 2026 ist er als Ministerpräsident Nachfolger von Reiner Haseloff. Erst als Minister, jetzt als Ministerpräsident ist er im Land unterwegs. Sven Schulze kennt die Landespolitik. Und er kennt sein Bundesland aus der politischen Praxis.
Er ist überzeugter Europäer. Sein Instagram-Account heißt bis heute „sven.schulze.europa“. Doch auch im EU-Parlament setzte Schulze sich für regionale Entwicklung ein, für Verkehrspolitik und Tourismus. Das passt zu Sachsen-Anhalt.
Sven Schulze ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Magdeburg.
Folge Sven Schulze:
facebook.com/sven.schulze.1420
Sven Schulze beim Bundesparteitag in Stuttgart
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenLandtagswahl Mecklenburg-Vorpommern am 20.09.2026
Daniel Peters – „Politiker sein bedeutet zuzuhören.“
Daniel Peters hat sich ein Ziel gesetzt: Er will einen lebenswerten Norden – von Dassow oder Boizenburg im Westen bis Usedom im Osten, vom Darß im Norden bis Neustrelitz im Süden. Mit Sicherheit für alle, mit starker Wirtschaft und lebendigem Tourismus. Dafür braucht es einen neuen Anfang für Mecklenburg-Vorpommern. Und einen Ministerpräsidenten der CDU. „Ich will anpacken, mitgestalten, Verantwortung übernehmen“, sagt Peters über sich selbst. „Für unser Land. Für Mecklenburg-Vorpommern.“
„Ich mache Politik, um das Leben der Menschen in unserer Heimat nachhaltig zu verbessern, und bin mir sicher, dass die CDU dafür die richtige Partei ist.“ Daniel Peters
Daniel Peters ist gebürtiger Rostocker. Die Stadt ist seine Heimat. Unweit von hier ging er in Bad Doberan zur Schule, machte dort das Abitur. In Rostock hat er studiert. Hier begann sein Einstieg in die Politik.
Peters hat das Ohr an der Basis. „Politiker sein bedeutet für mich, zuzuhören“, sagt er. „Gute Politik braucht Nähe.“ Nicht nur in Sitzungen, sondern überall: „Auf der Straße, im Dorf, beim Fest.“ Seine Überzeugung: Politik soll den Willen der Bürgerinnen und Bürger widerspiegeln.
2014 wurde Daniel Peters Mitglied der Rostocker Bürgerschaft. Dort ist er Vorsitzender der CDU/UFR-Fraktion. Seit 2020 sitzt Daniel Peters für die CDU im Schweriner Landtag. Zwei Jahre war er Generalsekretär im Landesverband – bis 2024. Seither ist Peters Landes- und Fraktionsvorsitzender der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt will er der nächste Ministerpräsident werden.
Seinen Schwerpunkt setzt Daniel Peters bei Sicherheit und Ordnung. Auf Grundlage der Sozialen Marktwirtschaft will er darüber hinaus „für Wohlstand, Wachstum und sichere Arbeitsplätze in Mecklenburg-Vorpommern“ sorgen. Peters will wieder eine Bildungspolitik, die auch an der Küste beste Bildungschancen für jedes Kind bietet.
„Ich glaube an Klartext“, sagt er. So heißt auch sein Podcast, bei dem Peters mit Gästen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen spricht. „Dabei stehen nicht nur politische Fragestellungen im Fokus, sondern auch gesellschaftliche Entwicklungen, kulturelle Herausforderungen und innovative Lösungsansätze“, schreibt er auf cdu-mv.de.
Daniel Peters lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Rostock.
Folge Daniel Peters:
instagram.com/danielpeters_mv/?hl=de
Daniel Peters beim Bundesparteitag in Stuttgart
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVerbindlich für einen Politikwechsel
Bessere Förderung der Digitalisierung für Unternehmen im Volumen von mindestens 20 Mio. Euro pro Jahr; Stärkung zentraler Anlaufstellen für Bürger und Unternehmen (One-Stop-Shop-Prinzip) einschließlich bürgerfreundlicher KI-Tools; Digitalisierung aller Antragsverfahren gegenüber Landesbehörden (ab 2028 für alle Unternehmen und ab 2029 für alle Antragsteller in Mecklenburg-Vorpommern).
Zahlung eines Pauschalbetrages von 30 Euro je Einwohnerin bzw. Einwohner pro Jahr als Ausgleich für zu hohe Stromkosten, basierend auf einer pauschalierten Berechnung unter Annahme eines Stromrabatts von 3 Cent/kWh (für eine vierköpfige Familie entspricht dies 120,00 Euro/Jahr), ggf. ergänzt um eine Förderung für das produzierende Gewerbe.
Zahlung eines Zuschusses von 15.000 Euro je Kind beim Ersterwerb selbstgenutzten Wohneigentums; weitere Zielstellungen: Senkung der Grunderwerbsteuer, zinsgünstige Kredite beim Hausbau und Immobilienerwerb.
Zahlung einer Prämie von 3.000 Euro beim erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung in Engpassberufen, wie z. B. im Handwerk, in Pflegeberufen, in der Landwirtschaft und Gastronomie.
Schaffung von 50 zusätzlichen Stellen bei den Staatsanwaltschaften und Gerichten sowie 50 zusätzlichen spezialisierten Stellen bei der Kriminalpolizei, insbesondere zur wirksamen Bekämpfung von Kinderpornographie und Cyberkriminalität; Verhinderung von Angsträumen, unter anderem durch eine Ausweitung der Videoüberwachung.
Schaffung von 100 zusätzlichen Medizinstudienplätzen und Anhebung der Landarztquote auf 10 Prozent; Erhalt aller Krankenhausstandorte; finanzielle Unterstützung der NÄPA-Ausbildung (Nichtärztliche Praxisassistentin) durch das Land, damit ausgebildete, berufserfahrene Medizinische Fachangestellte erweiterte medizinische Aufgaben übernehmen und so Hausärzte entlasten sowie die Versorgung in der Fläche sichern können.
Bei Sprachdefiziten wird eine verpflichtende Sprachförderung erfolgen, damit Kinder vor der Einschulung ausreichende Deutschkenntnisse erwerben („Erst deutsche Sprache – dann erste Klasse“), dafür wird es verpflichtende Sprachstandsfeststellungen für Kinder zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr geben; zukünftig wird auch den Schulen ein Antragsrecht auf Zurückstellung von der Schulpflicht eingeräumt, dann verpflichtende Förderung in Kita oder Vorschulklassen. Wir sichern den Erhalt der Gymnasien und der Förderschulen.
Landesweit verbindliche Regeln für ein Handyverbot an allen Schulen; Initiativen für Nutzung Sozialer Medien erst ab 16 Jahren (13-16 Jahre: nur mit Zustimmung der Eltern) und für Klarnamenpflicht in Sozialen Medien.
Untersagung des Genderns und verbindliche Einhaltung der Vorgaben des Rates für deutsche Rechtschreibung in Schule und Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern.
Abgeordnetenhauswahl Berlin am 20.09.2026
Kai Wegner – „Berlin braucht Lösungen, die verbinden.“
Seit April 2023 ist Kai Wegner Regierender Bürgermeister in Berlin. Der erste aus Reihen der CDU seit fast einem Vierteljahrhundert. In der Koalition aus CDU und SPD schuf er einen neuen Zusammenhalt. So gelang ihm in kurzer Zeit eine große Verwaltungsreform sowie ein Umsteuern in den Bereichen der Wirtschafts-, Bildungs- und Verkehrspolitik für Berlin.
Kai Wegner ist waschechter Berliner, gebürtiger Spandauer. Berlin ist seine Stadt, sein Herzensprojekt. Geboren wurde er in einem Arbeiterhaushalt. Hier zählt Anpacken und Zupacken. Hier zählt ehrliche Arbeit statt Schönwetterreden. Hier hält man zusammen.
„Politik ist jeden Tag anders und braucht trotzdem eine klare Linie“, sagt Kai Wegner und betont selbst: „Was ist wichtig in der Stadt und was mache ich, damit es besser wird?“ Seine Leitlinien sind klar: „zielorientierte Zusammenarbeit“ und „pragmatische Lösungen, die für alle funktionieren“.
„Berlin braucht Lösungen, die verbinden – nicht Ideologien, die ausgrenzen.“ Kai Wegner
In diesem Sinne hält Wegner auch das Volksbegehren für ein autofreies Berlin für unverantwortlich. „Berlin braucht keine Lifestyle-Experimente“, schreibt er im Tagesspiegel. Eine Spaltung zwischen Innenstadt und Außenbezirken darf es nicht geben. Denn „was macht Berlin zur Stadt der Freiheit?“ fragt Wegner. Mauerfall, Mut zur Veränderung, die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden und die Offenheit und Vielfalt Berlins machen das besondere Flair der Stadt aus. „All das gehört zu Berlin“, schreibt Wegner. „Es ist Teil unserer gemeinsamen Identität. Die Identität einer besonderen Stadt – einer Stadt, in der Menschen ihr Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten können, ohne dass andere ihnen vorschreiben, wie sie zu leben haben.“
„Berlin ist als internationale Metropole eine Stadt der Vielfalt. Diese Vielfalt ist eine Chance für unsere Stadt und ich setze mich dafür ein, dass wir sie auch als solche nutzen. Zugleich braucht gelebte Vielfalt ein Fundament der Ordnung und Sicherheit. Die Basics in Berlin müssen wieder funktionieren, damit Berlin seine gesamte Stärke entfalten kann.“ Kai Wegner
Erste politische Erfahrungen sammelte Kai Wegner in der BVV von Berlin-Spandau. BVV, das steht für die Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin. Es folgten sechs Jahre im Abgeordnetenhaus, danach ab 2005 insgesamt 16 Jahre im Bundestag. 2021 trat Kai Wegner als Spitzenkandidat zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin an. Er gewann seinen Wahlkreis direkt und übernahm das Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Mit der Wahlwiederholung wurde er der erste Regierende Bürgermeister aus der CDU im 21. Jahrhundert.
Kai Wegner hat drei Kinder. Er lebt zusammen mit der Berliner Senatorin Katharina Günther-Wünsch.
Folge Kai Wegner:
