Ein Angriff auf unsere Freiheit – Deutschland steht zusammen
Nach dem islamistischen Terroranschlag beim Berliner CSD hat die CDU Deutschlands im Konrad-Adenauer-Haus klar Stellung bezogen: Friedlich feiernde Menschen verdienen Schutz – und die Freiheit der Gesellschaft muss mit aller Entschlossenheit verteidigt werden.


- Ein Angriff auf Freiheit und Offenheit
- Klare Worte nach dem Anschlag in Berlin
Ein Angriff auf Freiheit und Offenheit
Am Samstagabend verübte der 21-jährige Abdul B. einen islamistischen Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin. Der Täter war den deutschen Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder bekannt, hatte versucht, sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen, und war erst im Mai 2026 vom Amtsgericht Tiergarten wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden – auf Bewährung. Dennoch konnte er sich unbehelligt zum CSD begeben, mit einem Fahrzeug in die feiernde Menschenmenge fahren und anschließend Passanten mit einer Stichwaffe angreifen. Eine Frau verlor ihr Leben, 29 Menschen wurden teils schwer verletzt.
Diese Faktenwerfen Fragen auf, die beantwortet werden müssen.
Klare Worte nach dem Anschlag in Berlin
Die CDU Deutschlands verurteilt den islamistischen Terroranschlag vom Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin auf das Schärfste. In den Sitzungen von Präsidium und Bundesvorstand nahm das Thema den größten Raum ein. CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler Friedrich Merz machte deutlich, dass Betroffenheit und Bekundungen allein nicht ausreichen:
„Das Ziel dieses Angriffs war nicht willkürlich gewählt. Es war ein Angriff auf unsere Freiheit, auf unsere Offenheit, auf unsere Liberalität. Wir werden alles tun, diese Freiheit zu schützen und zu verteidigen.“ — Bundeskanzler Friedrich Merz
Der Anschlag war kein Einzelfall – er ist Teil einer wachsenden Bedrohung durch islamistischen Terror, der gezielt die offene Gesellschaft angreift. Die CDU Deutschlands macht deutlich: Es reicht nicht, Taten zu verurteilen und zur Tagesordnung überzugehen. Wer als islamistischer Gefährder bekannt und verurteilt ist, darf keine Chance bekommen, erneut zuzuschlagen. Die CDU Deutschlands wird die notwendigen politischen Konsequenzen einfordern und durchsetzen – entschlossen, besonnen und ohne Wenn und Aber.
Die CDU steht klar an der Seite aller Betroffenen und der queeren Community. Die Frage, wie ein als gefährlich eingestufter Mann unbehelligt zum CSD gelangen konnte, muss politisch beantwortet werden – mit Besonnenheit, aber auch mit Entschlossenheit.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen des islamistischen Terroranschlags. Dank gilt den Einsatzkräften und den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in dieser Nacht besonnen und mutig gehandelt haben.




