Franziska Hoppermann – neue Generalsekretärin der CDU
Der CDU-Bundesvorstand hat Franziska Hoppermann einstimmig zur neuen Generalsekretärin der CDU Deutschlands gewählt. Eine Hamburgerin mit Wurzeln, Haltung und klarem Kompass.


- Verwurzelt in der Partei, angekommen auf der Bundesebene
- Diplomkauffrau mit Verwaltungserfahrung
- Dienst an der Partei – Fokus auf die Basis
- Dienst an der Partei – Fokus auf die Basis
Verwurzelt in der Partei, angekommen auf der Bundesebene
Franziska Hoppermann, geboren am 8. Januar 1982 in Hamburg, ist seit langem für die CDU Deutschlands engagiert. . 1998 trat sie der Jungen Union bei, 1999 der CDU – und seitdem hat sie sich Schritt für Schritt nach oben gearbeitet: von der Kommunalpolitik in der Bezirksversammlung Wandsbek über die Landesvorsitzende der Frauen Union Hamburg zur Bundesschatzmeisterin und Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands. Seit 2021 ist sie direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Politik liegt ihr im Blut: Schon ihr Großvater, Carl Damm war nach dem Zweiten Weltkrieg Mitgründer der CDU in Hamburg und saß im Bundestag. Hoppermann selbst sagt dazu:
„Politik war immer ein großer, alltäglicher Bestandteil unseres Familienlebens. Mir war früh klar, dass ich mich einbringen, mein Umfeld und das gesellschaftliche Miteinander mitgestalten will.“ Franziska Hoppermann
Diplomkauffrau mit Verwaltungserfahrung
Franziska Hoppermann studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg – als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes – und schloss ihr Studium 2008 als Diplomkauffrau ab. Anschließend war sie über zwölf Jahre in verschiedenen Positionen im höheren Verwaltungsdienst der Freien und Hansestadt Hamburg tätig, zuletzt als Senatsdirektorin in der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz. Diese Kombination aus wirtschaftlichem Fachwissen und Verwaltungspraxis macht sie zu einer Generalsekretärin, die Partei und Staat gleichermaßen kennt.
Dienst an der Partei – Fokus auf die Basis
Franziska Hoppermann versteht ihr neues Amt als Auftrag, nicht als Karriereschritt. Für sie steht die Partei im Mittelpunkt – und damit die über 350.000 Mitglieder sowie die tausenden ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker vor Ort:
„Politik ist für mich in allererster Form ein Dienst am Land und an den Menschen – kein Geschäft.“ Franziska Hoppermann
CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler Friedrich Merz, der Hoppermann für das Amt vorschlug, betonte ihre Stärken: Sie kennt die Menschen in der Großstadt ebenso wie auf dem Land. Sie ist eine selbstbewusste und wertebewusste Stimme für die CDU nach außen – und sie hat das Vertrauen der gesamten Partei
Eine Frau mit Vorbildern und eigenem Profil
Hoppermann tritt in große Fußstapfen: Für sie haben Heiner Geißler und Volker Rühe haben dieses Amt geprägt. Sie selbst blickt auf diese Tätigkeit mit Demut – und mit Entschlossenheit:

„Für Christdemokraten besteht Politik aus dem Glauben daran, die Welt besser zu machen, in dem Wissen, dass sie nicht perfekt ist. Das gibt Zuversicht – und das ist es, was wir in diesen Zeiten so dringend brauchen.“ Franziska Hoppermann
Der Bundesvorstand wählte sie heute einstimmig. Die CDU Deutschlands hat ihre neue Generalsekretärin.




