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Bundesausschuss am 28.04.2025
Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Bundesausschuss am 28.04.2025 in Berlin
Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur

Bundesausschuss :#cduBA25 #Verantwortung

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Beschlussvorlagen zum Bundesausschuss

Vorläufiges Programm

(Änderungen vorbehalten)

Einlass

Eröffnung des Bundesausschusses

Wahl der Bundesschatzmeisterin

Bericht des Generalsekretärs der CDU Deutschlands
Dr. Carsten Linnemann MdB

Bericht des Vorsitzenden der CDU Deutschlands und Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Friedrich Merz MdB

Beschlussfassung über das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für die 21. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Vorstellung der CDU-Kabinettsmitglieder

Schlusswort des Vorsitzenden der CDU Deutschlands und Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Friedrich Merz MdB

Ende des Bundesausschusses

Vorläufiges Programm

(Änderungen vorbehalten)

Vorläufige Tagesordnung

Eröffnung

Wahl des Tagungspräsidiums

Beschlussfassung über die Tagesordnung

Bestätigung der Antragskommission

Wahl der Mandatsprüfungskommission

Wahl der Stimmzählkommission

Grußworte

Bericht des Vorsitzenden der CDU Deutschlands und Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Friedrich Merz MdB

Aussprache zum Bericht des Vorsitzenden und Beratung über das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für die 21. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Bericht des Generalsekretärs der CDU Deutschlands
Dr. Carsten Linnemann MdB

Aussprache zum Bericht des Generalsekretärs

Bericht der Mandatsprüfungskommission

Beschlussfassung über das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen für die 21. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages

Wahl des/der Bundesschatzmeister/in sowie ggf. weiterer Mitglieder des Präsidiums gemäß § 31 Absatz 3 Statut der CDU Deutschlands

ggf. Sonstige Anträge

Beratung und Beschlussfassung

Schlusswort des Vorsitzenden der CDU Deutschlands und Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Friedrich Merz MdB

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Koalitionsverhandlungen ist die CDU dem Politikwechsel, den Deutschland so dringend braucht, ein entscheidendes Stück nähergekommen.

Am Montag, dem 28. April, berät und beschließt der Bundesausschuss der CDU Deutschlands in Berlin den ausgehandelten Koalitionsvertrag. Die CDU geht damit einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Regierungsübernahme. Zugleich senden wir an unser Land und an Europa das Signal: Die CDU übernimmt wieder staatspolitische Verantwortung – auch und gerade in einer Zeit, die politisch und wirtschaftlich besonders herausfordernd ist.

Was ist ein Bundesausschuss?

Der Bundesausschuss der CDU wird allgemein auch als ‚Kleiner Parteitag‘ bezeichnet. Er ist das zweithöchste Gremium der Partei – nach dem Parteitag. Ein CDU-Bundesausschuss wird in der Regel nur zur Beschlussfassung bestimmter Themen einberufen und tagt im Allgemeinen eintägig. Im Gegensatz zu einem normalen CDU-Parteitag gibt es deutlich weniger Vorgaben und deutlich weniger Delegierte.  

Der Bundesausschuss setzt sich zusammen aus  

  • den Mitgliedern des CDU-Bundesvorstandes 
  • je einer Vertreterin oder einem Vertreter der 8 CDU-Vereinigungen auf Bundesebene 
  • den Delegierten der CDU-Landesverbände (einer Person je angefangene 4000 Mitglieder) 
  • als beratende Mitglieder ohne Stimmrecht: die Vorsitzenden der Bundesfachausschüsse (derzeit noch nicht wieder eingesetzt)  

 

Die Mitglieder des Bundesausschusses entscheiden (soweit es die Tagesordnung vorsieht) 

  • über vorübergehende Nachbesetzungen von Vorsitzenden, stellvertretenden Vorsitzenden, Generalsekretären, Schatzmeistern oder gewählten Mitgliedern des CDU-Präsidiums nach deren vorzeitigem Ausscheiden aus ihrem Amt im Präsidium 
  • über die Delegierten für die Gremien der Europäischen Volkspartei (EVP) 
  • über das Ergebnis von Koalitionsverhandlungen 

 

Die Aufgaben eines CDU-Bundesparteitages, eines Bundesausschusses, des Bundesvorstandes und anderer mehr sind im Statut der CDU Deutschlands festgelegt. 

Social Stream

Die Grünen wollen mit einem Antrag im Bundestag unter anderem das Kopftuch-Verbot im öffentlichen Dienst aufheben und bestimmte islamische Verbände stärker finanziell und organisatorisch fördern.

Im Gespräch mit Experte und Autor Ahmad Mansour wird deutlich: Wenn Politik immer wieder die gleichen Verbände stärkt, blendet sie diese Vielfalt aus – und öffnet im Zweifel sogar Akteuren des politischen Islams Raum.

Wer Integration stärken will, darf nicht Strukturen fördern, die Parallelgesellschaften verfestigen. Deutschland braucht eine Integrationspolitik, die den Einzelnen stärkt – nicht Ideologien.

Außerdem hat Ahmad Mansour im Interview über die innenpolitischen Auswirkungen des Iran-Konflikts und wachsenden Antisemitismus gesprochen.
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Unser Generalsekretär @carsten_linnemann hat bei Maybrit Illner die zwei zentralen Aspekte für echte Reformen in Deutschland angesprochen: „Erstens müssen alle Maßnahmen der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands dienen, und zweitens muss jeder dazu einen fairen Beitrag leisten.“

Außerdem müsse es der Bundesregierung gelingen, eine überzeugende Geschichte zu erzählen, warum diese Reformen notwendig sind.
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Gewalt gegen Frauen, auch im Netz, ist kein Einzelfall. Es ist ein strukturelles Problem. Für uns ist klar: Der Staat darf hier nicht tatenlos zusehen. Täter müssen identifiziert und konsequent bestraft werden.

Mit der elektronischen Fußfessel und verschärften Regeln beim Stalking haben wir den Schutz von Frauen bereits vorangetrieben. Um Frauen und Kinder auch digital besser schützen und Täter konsequenter verfolgen und bestrafen zu können braucht es jetzt eine weitere zentrale Maßnahme: die Speicherung von IP-Adressen. Datenschutz darf nicht zum Täterschutz werden.
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Mit der Reform der privaten Altersvorsorge wird Vorsorge einfach, fair und für alle machbar - gerade auch für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Für uns ist klar: Wer arbeitet, muss sich auch im Alter auf Sicherheit verlassen können. Deshalb gilt das neue Angebot jetzt übrigens auch für Selbstständige! Was genau das für dich bedeutet, erklären wir dir hier:...

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„Gewalt gegen Frauen ist kein Frauenthema“, stellte @juliakloeckner heute im Bundestag klar. „Es ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. Der Umgang mit Gewalt gegen Frauen ist ein Gradmesser für unseren Rechtsstaat und für unsere Demokratie, für Zivilisation und für Anstand.“

Sie betonte auch: Beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt sei lange zu wenig passiert. Umso wichtiger sei es nun, zu handeln.
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Wir ruhen uns nicht auf dem Wahlsieg in Rheinland-Pfalz aus, sondern konzentrieren uns direkt auf die Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Mit der nötigen Erfahrung und seiner Liebe zu Sachsen-Anhalt ist Sven Schulze der richtige Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt....

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Das Wahlergebnis von Rheinland-Pfalz und der Erfolg von @gordonschnieder zeigen: Politik braucht authentische Menschen, die für die Sache brennen und für ihr Land und ihre Heimat kämpfen.
 
🫵🏼 Du kannst einer dieser Menschen sein. Werd’ jetzt Mitglied bei der CDU und lass uns Deutschland gemeinsam voranbringen.
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