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Statement des Bundeskanzlers zu den Wahlen am 20.09.

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Aktuelle Beiträge

  • Artikel Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidarität und Mitgefühl mit Israel
    Foto: Christiane Lang
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    7. Oktober: Miteinander für jüdisches Leben

    Hamas-Terroristen überfielen vor drei Jahren ein Festival und jüdische Ortschaften in Israel.

  • CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz
    CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz, Foto: Steffen Kugler
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    Putin muss den Angriffskrieg beenden

    Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch in Kiew und im Interview…

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    Lasst uns die Einheit feiern!

    Am 3. Oktober feiern wir die Deutsche Einheit und die Werte, die…

„Wir brechen auf in die Zukunft, wir machen uns stark, damit wir in der neuen Zeit gut leben können.“

Friedrich Merz

Bundeskanzler

Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger

Wir werden Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen und besonders Familien entlasten. Eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Einkommen von 60.000 Euro soll um rund 600 Euro im Jahr entlastet werden. Wer viel leistet, soll mehr von seinem Einkommen behalten.

Rente sichern

Wir werden die Vorschläge der Alterssicherungskommission bis Ende des Jahres umsetzen. Unser Ziel ist klar: Soziale Sicherheit auch für kommende Generationen.

Sozialmissbrauch bekämpfen

Wir werden konsequenter gegen Sozialleistungsmissbrauch vorgehen. Hierzu werden wir noch im Juli einen Aktionsplan vorlegen. Für uns ist klar: Hilfe für die, die sie brauchen. Härte gegen diejenigen, die die Gesellschaft ausnutzen.

Mehr Chancen für Arbeit und Beschäftigung

Wir werden die sachgrundlose Befristung ausweiten. Künftig soll diese bis zu 48 Monate möglich sein. Das gibt besonders Start-ups, jungen Unternehmen und expandierenden Betrieben mehr Spielraum. So entstehen neue Chancen für Beschäftigung, gerade für Berufseinsteiger.

Mehr Netto vom Brutto für Sonn- und Feiertagsarbeit

Wir werden steuerlich begünstigte Sonntags- und Feiertagszuschläge erhöhen. Zum 1. Januar 2027 kommen längere Sonntagsöffnungszeiten für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken. Wer mehr arbeitet, Verantwortung übernimmt und anpackt, soll davon auch spürbar profitieren.

Weniger Bürokratie mehr Freiheit

Wir werden Berichtspflichten grundsätzlich aufheben. Ministerien müssen künftig begründen, wenn sie diese erhalten wollen. Die Zahl betrieblicher Beauftragter wird deutlich reduziert. Datenschutz ist und bleibt wichtig, aber wir gestalten diesen zukünftig einfacher und praxistauglicher.

Verlässlichkeit für die, die Wohnraum schaffen

Wir schaffen Planungssicherheit für private Wohnungsunternehmen, Investoren und Bauwirtschaft. Diese werden gesetzlich vor willkürlicher Enteignung geschützt. Enteignungen bringen keinen zusätzlichen Wohnraum. Der Wohnungsbau braucht Vertrauen, Verlässlichkeit und klare Regeln.

Mehr Informationen zum Reformpaket der Bundesregierung

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Politikwechsel :Reformkanzler: Wir bringen Deutschland auf Kurs

Veröffentlicht am 02.07.2026 1 Minuten Lesezeit

Hinter der Regierungskoalition liegen Wochen anspruchsvoller Arbeit. Das Ergebnis des Koalitionsausschusses liefert jetzt eine klare Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit: Unser Programm für Aufschwung…

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Koalitionsausschuss mit CDU-Reformkanzler Friedrich Merz
Foto: Anika Nowak
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Ein Jahr Bundesregierung
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Social Stream

Das Präsidium der CDU trifft sich heute zur Klausur. Generalsekretärin @franziskahoppermann.cdu hat davor deutlich gemacht, worum es bei diesem Treffen geht: Wir haben die Warnsignale der vergangenen Landtagswahlen verstanden. Jetzt geht es darum, Vertrauen zurückzugewinnen, die Lebenswirklichkeit der Menschen stärker in den Blick zu nehmen und unser Land weiter zu modernisieren. Die Klausur ist der Beginn eines gemeinsamen Prozesses – in der Partei und in der Bundesregierung....

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😤 Langsames Internet kostet Zeit, Nerven und Aufträge. Wer Wachstum will, muss die digitalen Netze ausbauen. Und genau das gehen wir jetzt an!
 
🚀 Wir machen Tempo beim Netz- und Mobilfunkausbau, bringen Glasfaser in Häuser und Wohnungen, bauen Bürokratie ab und bringen Deutschland damit auf die digitale Überholspur.
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Es ist nicht nur Neukölln....

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Die deutsche Wirtschaft wächst wieder stärker. Das ist eine gute Nachricht!

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche macht klar: Wir haben ein klares Ziel. Wir wollen, dass unser Land wieder stärker wächst. Wir wollen, dass sich Investitionen lohnen. Wir wollen, dass aus Ideen wieder Produkte, aus Produktion Märkte und am Ende gute Arbeitsplätze und Wachstum werden.

Dafür brauchen wir schnellere Verfahren, private Investitionen und technologische Innovation. Genau deshalb müssen wir die notwendigen Reformen umsetzen.

Deutschland zurück an die Spitze bringen – das ist unser Anspruch: Wohlstand für alle, Wohlstand für Junge.
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Antisemitismus ist nicht verhandelbar! Er darf nicht relativiert oder verharmlost werden. Er muss zurückgedrängt und bekämpft werden. Die geplante Zusammenarbeit von SPD und Grünen mit der Linken in Berlin ist ein schwerer politischer Fehler.
 
Jüdisches Leben in Berlin und in ganz Deutschland ist keine Verhandlungsmasse. Das Bekenntnis zu „Nie wieder“ darf keine politische Floskel sein. Antisemitismus bleibt Antisemitismus – egal, ob er von rechts, von links oder aus dem islamistischen Milieu kommt.
 
Wer gegen die Gefahr durch Rechtsextremisten demonstriert, darf bei linksextremen Kräften keinen politischen Rabatt geben. SPD und Grüne tragen jetzt Verantwortung. Sie müssen erklären, wie sie eine Regierung unter Führung der Linken mit dem Schutz jüdischen Lebens vereinbaren wollen.
 
In der Stadt der Freiheit darf Antisemitismus weder Platz noch Stimme haben – erst recht nicht in der Regierung.
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Der Kampf gegen Judenhass ist nicht eure Aufgabe. Er ist unsere gemeinsame Pflicht....

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Bundeskanzler Friedrich Merz machte beim Deutschland-Gipfel des Handelsblatts unmissverständlich klar: Wer seine Stimme der AfD gebe, spiele das Spiel der Extremisten und zerstöre Glaubwürdigkeit. Das sei mit den Werten der CDU unvereinbar.

Die CDU steht entschlossen gegen extremistische und populistische Kräfte – von rechts wie von links. Mit Blick auf Berlin kritisierte er, dass ausgerechnet am 7. Oktober, dem Jahrestag des Hamas-Massakers in Israel, in Berlin ein rot-rot-grünes Bündnis entstehen könnte, lasse ihn ohne Worte. Sein Appell an SPD und Grüne: Sie müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und die Kandidatin der Linken mit ihrer vorhandenen Mehrheit verhindern.
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