Deutschland soll Drehkreuz im Flugverkehrs bleiben
Ab Juli 2026 sinkt die Luftverkehrssteuer um ca. 16 Prozent. Die CDU löst damit ein weiteres Wahlversprechen ein – für starke Flughafenstandorte und den Erhalt von tausenden Arbeitsplätzen.


- Kabinett beschließt Wachstumskurs
- Verdrängung ins Ausland stoppen
- Arbeitsplätze und Wirtschaft stärken
- Konsequente Standortpolitik
Kabinett beschließt Wachstumskurs
Das Kabinett hat heute eine Reduzierung der Luftverkehrssteuer zum 1. Juli 2026 beschlossen. Die Steuer sinkt um ca. 16 Prozent. Damit werden Deutschlands Flughäfen und unsere Airlines im internationalen Wettbewerb gestärkt und die Branche langfristig abgesichert.
„Entlastungen für den Luftverkehr sind Chefsache. Wir wollen, dass die deutsche Luftverkehrsindustrie wieder einen Aufschwung hinbekommt.“
Bundeskanzler Friedrich Merz
Verdrängung ins Ausland stoppen
Hohe Steuern treiben Airlines und Jobs in unsere Nachbarländer und schwächen deutsche Airline. Zudem verlagern ausländische Luftfahrtunternehmen Standorte dorthin, wo Steuern niedrig sind. Durch die jetzt beschlossenen Entlastungen bleiben Flughafenstandorte wie Frankfurt, Leipzig und München internationale Drehkreuze und attraktiv für Investitionen.
Arbeitsplätze und Wirtschaft stärken
Die Senkung sichert die deutsche Luftfahrtbranche und bewahrt Jobs in Airlines, Flughäfen und den Unternehmen in den Flughafen-Regionen. Bessere Anbindung fördert Geschäftsreisen, Messen und den Mittelstand. Tourismus und regionale Wirtschaft profitieren direkt von stabilen Verbindungen. Besonders der Export und die Industrie brauchen zuverlässige Luftfracht.
Konsequente Standortpolitik
Das ist durchdachte Wirtschaftspolitik: Flughäfen erhalten, Jobs sichern, Wettbewerbsfähigkeit stärken. Auch der Klimaschutz bleibt durch die Pflicht zu nachhaltigem Treibstoff SAF (Sustainable Aviation Fuel) gewährleistet.

