Wärme mit Vernunft: Freiheit und Klimaschutz vereint
Die CDU-geführte Bundesregierung schafft das Heizungsgesetz von Robert Habeck ab. Das Heizungsgesetz hat Vertrauen gekostet und die Gesellschaft gespalten. Wir stellen die Weichen neu.


- Entscheidungsfreiheit im Heizungskeller
- Sicherheit für Mieter und stabile Förderung
- Klimaschutz mit Augenmaß: Die Biotreppe
- Weniger Bürokratie vor Ort
- Ein Gesetz für die Zukunft
Entscheidungsfreiheit im Heizungskeller
Das umstrittene Heizungsgesetz und wird durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abgelöst. Damit entfällt die pauschale Vorgabe, dass jede neue Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss.
„Das Heizungsgesetz hat Vertrauen gekostet und die Gesellschaft gespalten. Wir stellen die Weichen neu.“ Katherina Reiche
Die volle Entscheidungsfreiheit kehrt zu den Eigentümern zurück, denn sie können selbst am besten beurteilen, welche Heizung technisch und wirtschaftlich in das eigene Gebäude passt.
„Jeder kann jetzt wieder selbst entscheiden, wie er sein Haus oder seine Wohnung heizen möchte – auch im Bestand.“ Katherina Reiche
Ein starrer Zwang wird somit durch Eigenverantwortung und echte Technologieoffenheit ersetzt.
Sicherheit für Mieter und stabile Förderung
Verantwortungsvolle Politik bedeutet, niemanden finanziell zu überfordern und für soziale Ausgewogenheit zu sorgen. Mieter sollen durch neue Regelungen vor überhöhten Nebenkosten geschützt, falls unwirtschaftliche Heizsysteme eingebaut werden. Eigentümer können ebenfalls fest mit finanzieller Hilfe planen, die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) für neue Heizungen ist bis mindestens 2029 fest zugesagt. Das schafft Planungsklarheit für Sanierungsprojekte. „Die Wärmepumpe bleibt ein zentrales Angebot“, stellt Katherina Reiche klar, betont aber gleichzeitig das Ende der festen 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien.
„Die Leute werden sich weiter für die Wärmepumpe entscheiden, aber sie werden nicht mehr dazu gezwungen“, so Jens Spahn.


Klimaschutz mit Augenmaß: Die Biotreppe
Wer sich beim Austausch für eine neue Gas- oder Ölheizung entscheidet, kann dies weiterhin tun, sofern ein schrittweise wachsender Anteil klimafreundlicher Brennstoffe genutzt wird.
Die Kosten bleiben dabei für die Haushalte kalkulierbar. Teils gibt es heute schon Biogastarife, die sogar unter den örtlichen Erdgaspreisen liegen. Ein großer Vorteil ist zudem, dass auf den klimafreundlichen Anteil kein CO2-Preis anfällt. Das mindert die finanzielle Belastung zusätzlich. Gleichzeitig stärken Biomethan und grüne Brennstoffe die Unabhängigkeit: „Jede Kilowattstunde heimischen Biomethans ersetzt fossiles Erdgas von außen“, so Reiche.
Weniger Bürokratie vor Ort
Die Bundesregierung entlastet die Städte und Gemeinden spürbar und macht die Verwaltung effizienter. Die kommunale Wärmeplanung wird vor allem für kleinere Kommunen (mit bis zu 15.000 Einwohnern) enorm vereinfacht. Der bürokratische Aufwand sinkt dort erheblich. Dies ermöglicht schnelle umsetzbare Lösungen vor Ort. Anstatt kompliziertem Mikromanagement gelten nun klare, einfache Regeln.
Zusätzlich wird der Datenschutz gestärkt: Für Einfamilienhäuser müssen keine privaten Daten zum Energieverbrauch mehr an die Behörden übermittelt werden.


Ein Gesetz für die Zukunft
Dieses Gesetz zeigt, dass Klimaschutz im Gebäudesektor ohne Bevormundung gelingt. Die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz schafft somit echte Planungssicherheit und setzt konsequent auf Innovation statt auf Verbote. Das Ziel der Ministerin ist deutlich:
„Wir machen Schluss mit Misstrauen und Mikromanagement im Heizungskeller. Stattdessen setzen wir auf Vertrauen, Verantwortung und moderne Technologie.“ Katherina Reiche
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz wird den Wandel zu klimafreundlichen Systemen unterstützen. Gleichzeitig berücksichtigt es die Vielfalt der Gebäude in Deutschland.



