

Standing Ovations: Hagels starkes Signal für den Sieg
Manuel Hagel reißt den 38. Bundesparteitag in Stuttgart mit. Er setzt auf…
Innovation war über Jahrzehnte der Treibstoff und Motor für den Erfolg Baden-Württembergs. Damit das Land wieder an die Spitze rückt, setzt die CDU auf eine Politik, die den Mittelstand entlastet und Bürokratie konsequent abbaut. Es geht darum, den Industriestandort wettbewerbsfähig zu halten und gut bezahlte Arbeitsplätze zu sichern. Manuel Hagel steht für einen Kurs, der Leistung anerkennt. Er stärkt den Gründern, dem Handwerk und dem starken Mittelstand im Südwesten sowie den arbeitenden Menschen im Land den Rücken.
In der politischen Auseinandersetzung lässt Hagel keinen Zweifel daran, wo die CDU steht. Die Frage „Wir oder die AfD“ ist für ihn ein zentrales Motiv dieses Wahlkampfs. Dabei geht es ihm nicht nur um taktische Spielchen, sondern um das Fundament unserer Demokratie.
Hagel will als Ministerpräsident eine neue Ära der Zuständigkeit einläuten. Sätze wie „Dafür ist das Land nicht zuständig“ streicht er aus dem Wortschatz der Regierung. Er sieht die CDU als die Kraft, die Alltagsprobleme – von bezahlbarem Wohnraum bis zur Sicherheit auf den Straßen – nicht nur beschreibt, sondern löst. Dies ist für Hagel auch der einzige Weg, enttäuschte Wähler in die bürgerliche Mitte zurückzuholen.
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Mehr InformationenGordon Schnieder hat seine Heimat in der Vulkaneifel. Er kennt die Sorgen der Menschen und Betriebe vor Ort genau – ob die traditionsreichen Winzer an Mosel und Ahr oder die chemische Industrie in der Pfalz.
Gordon Schnieder will Rheinland-Pfalz wieder zur Top-Adresse für Unternehmen machen. Es geht vor allem darum, Bürokratie abzubauen, damit sich Firmen auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können – weg von der Misstrauenskultur, hin zu einer Kultur des Vertrauens. Deshalb wird der Bürokratieabbau bei Gordon Schnieder zur Chefsache gemacht. Und es geht darum, die Prozesse in der Verwaltung zu beschleunigen, beispielsweise durch die Einführung einer Genehmigungsfiktion. Wenn Behörden nicht innerhalb von drei Monaten entscheiden, gilt ein Antrag als genehmigt – ein Gamechanger besonders für das Baurecht und das private Bauen. Zu Gordon Schnieders Politik gehört ein klares Versprechen: keine weiteren Steuern, um unsere Betriebe in schwierigen Zeiten zu entlasten.
Der Wechsel an der Spitze des Landes ist für Gordon Schnieder kein Selbstzweck. Für ihn ist es eine Herzensangelegenheit für die nächste Generation. Es geht darum, Rheinland-Pfalz aus dem jahrelangen Verwalten des Status quo herauszuführen. Jetzt ist die Zeit, neue Ambitionen zu wecken und den Anspruch an das Land wieder deutlich höher zu setzen.
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