Verlässlichkeit für das Ländle statt Chaos mit der AfD
Baden-Württemberg wählt am 8. März zwischen Stabilität und Chaos. Während Manuel Hagel vor Ort anpackt, offenbart die AfD ihr wahres Gesicht.


- Baden-Württemberg verdient Verlässlichkeit
- Ein Spitzenkandidat ohne Landtags-Mandat?
- Washington statt Waiblingen: Flucht im Finale
- Schwere Vorwürfe: Filz, Gold und „Beutegemeinschaften“
- Am 8. März: Stabilität wählen!
- Manuel Hagel und die CDU stehen bereit.
Baden-Württemberg verdient Verlässlichkeit
Baden-Württemberg steht vor einer Schicksalswahl. Spitzenkandidat Manuel Hagel und das Team der CDU Baden-Württemberg sind in diesen Tagen im ganzen Land unterwegs. An den Haustüren und auf den Marktplätzen arbeiten sie für das Vertrauen der Bürger. Die AfD hingegen zeigt kurz vor dem Wahlsonntag ihr wahres Gesicht: Sie versinkt im Chaos.
Ein Spitzenkandidat ohne Landtags-Mandat?
Es ist eine Mogelpackung, die es so im Ländle noch nicht gegeben hat: Der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier tritt als Gesicht seiner Partei an, kandidiert aber nicht für ein Mandat im neuen Landtag. Er steht auf keiner Liste. Sein Ziel ist offensichtlich die Fortsetzung seiner Karriere in Berlin, nicht die Arbeit für die Menschen in Baden-Württemberg in Stuttgart.
Für Manuel Hagel und die CDU ist klar: Wer Verantwortung für Baden-Württemberg übernehmen will, muss bereit sein, sich in den Dienst dieses Landes zu stellen. Es ist unanständig, nur nach dem Ministerpräsidenten-Posten greifen, während man sich die Hintertür nach Berlin offenhält.
Washington statt Waiblingen: Flucht im Finale
Besonders befremdlich: In der entscheidenden letzten Woche vor der Wahl ist der Spitzenkandidat der AfD nicht bei den Menschen im Land. Stattdessen zieht er eine Reise nach Washington vor. Während die Bürger Antworten auf Fragen zu Wirtschaft, Sicherheit und Bildung erwarten, sucht die AfD das vermeintliche Rampenlicht auf der internationalen Bühne.
Für die CDU ist klar: Politik wird vor Ort gemacht. Wer in der heißen Phase des Wahlkampfs lieber über den Atlantik jettet, zeigt deutlich, wo seine Prioritäten liegen: ganz sicher nicht in Baden-Württemberg.
Schwere Vorwürfe: Filz, Gold und „Beutegemeinschaften“
Die Abwesenheit des Spitzenkandidaten hat System. Aktuelle Berichte zeichnen ein erschreckendes Bild vom Zustand der AfD in Baden-Württemberg. In einem Brandbrief aus dem Kreisverband Konstanz erheben Mitglieder schwere Vorwürfe gegen die eigene Führung. Dies ist die politische Heimat von Alice Weidel, die ihren Wohnsitz in der Schweiz bevorzugt.
Im Kern geht es um den Verdacht der Veruntreuung im Zusammenhang mit der sogenannten „Erbschaft Ludwigsburg“. Wo Goldbestände, Aktien und Immobilienwerte geblieben sind, bleibt ungeklärt. Mitglieder sprechen bereits von „dunklen Kanälen“. Statt Basisdemokratie herrsche ein autokratischer Machtanspruch mit Methoden, die an ein Politbüro der DDR erinnern. Kritiker werden offenbar mundtot gemacht. Wichtige Wahlen finden teils per offenem Handzeichen statt, um maximalen Druck auszuüben – so auch die Kür Frohnmaiers zum Spitzenkandidaten. Es ist die Rede von systematischem Filz und einer Kultur der skrupellosen Selbstbedienung.
Am 8. März: Stabilität wählen!
Die Vorwürfe zeigen: Die AfD ist keine Alternative zum Filz, sie ist der Filz. Eine Partei, die sich im Inneren zerfleischt und der Korruption bezichtigt wird, kann kein Land führen. Baden-Württemberg ist der Motor Deutschlands und braucht eine Regierung, die anpackt, statt sich selbst zu bedienen.
Die Wahl am 8. März ist die Entscheidung zwischen echter Arbeit für dieses Land und einem unregierbaren Chaos.
Manuel Hagel und die CDU stehen bereit.
Mit wirtschaftliche Vernunft statt politischer Destruktion. Mit Präsenz vor Ort statt Posing in Amerika. Mit Stabilität für die Menschen und das Ländle.



