1. Ein klarer Plan für beste Bildung.
  2. Ein klarer Plan für mehr Hausärzte im Land.
  3. Ein klarer Plan für Wohnen und Wein.
  4. Die CDU hat den richtigen Plan für Rheinland-Pfalz.

Darum geht es: Seit 35 Jahren regiert die SPD in Rheinland-Pfalz. Das Ergebnis: Enge Verflechtungen zwischen Staat und SPD. Bei Bildung ist das Land Absteigerland Nummer 1. Die Wirtschaft lahmt, der Weinbau leidet. Auf Termine beim Arzt muss man monatelang warten. 

„Ich möchte zuhören. Ich möchte entscheiden. Ich möchte jeden Tag arbeiten. Und ich kann zusagen: Die Menschen in diesem Land können sich auf mich verlassen.“ Gordon Schnieder 

Gordon Schnieder tritt für einen Umschwung an. Er will sein Heimatland wieder nach vorne bringen – zurück an die Spitze. Dort stand das Land unter Helmut Kohl und Hans-Jochen Vogel.  

Ein klarer Plan für beste Bildung.

Gordon Schnieder und die CDU wollen Rheinland-Pfalz wieder zum Aufsteigerland machen. Die Ideen dafür: Höhere Gehälter für Grundschullehrer. Kleinere Klassen und mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen an den Schulen. Schnieder sagt eine Investitionsoffensive für Schulgebäude zu. Auch kostenloses Mittagessen und das Deutschland-Ticket für Schüler stehen auf der Agenda. 

Ein klarer Plan für mehr Hausärzte im Land.

Auch die Gesundheitsversorgung auf dem Land braucht den klaren Plan der CDU. Im Land fehlen über 250 Hausarztstellen und gleichzeitig rund 250 Studienplätze für Medizin. Gordon Schnieder will auch hier neue Ideen ausprobieren. „Wer Ärzte will, muss Ärzte ausbilden“, sagt er, „auch in der Kooperation, zum Beispiel mit der Universitätsmedizin in Homburg, mit dem Saarland.“ Auch eine zweite Fakultät will er als Regierungschef prüfen. 

Durch Schließungen von Krankenhäusern ging – und geht – ein Teil der umfassenden Versorgung verloren. Schnieder sucht neue – alternative – Lösungen: „Wir wollen mit den Kommunen vor Ort die Planung übernehmen, dass wir Arzt, Facharzt und eine stationäre und eine Grundversorgung zusammenbringen“, sagt Schnieder. „Am besten auch noch mit einer Apotheke“, ergänzt er. Denn auch diese Versorgung geht in den ländlichen Räumen verloren. 

Ein klarer Plan für Wohnen und Wein.

„Es fehlen 70.000 Wohneinheiten in Rheinland-Pfalz“, rechnet Schnieder vor. „Wir müssen den sozialen Wohnungsbau deutlich beschleunigen.“ Anträge müssen digitaler werden, Genehmigungen schneller kommen. Das hilft Investoren. Für Bürokratieabbau soll in der Staatskanzlei eine eigene Stabsstelle eingerichtet werden.  

Im Weinbau will Schnieder für Anbau in Steillagen die Zuschüsse erhöhen. Hier leisten Winzer auch Umweltarbeit. „Wenn wir ab nächstem Jahr Brombeerhecken sehen, dann ist das nicht mehr die Kulturlandschaft, die wir kennen.“ Augenzwinkernd appelliert Schnieder auch an Wein-Patriotismus: „In Österreich wird 90 Prozent österreichischer Wein getrunken. In Deutschland nur 40 Prozent deutscher Wein.“ Er will ein Stück Lokalpatriotismus für „den besten Wein der Welt“. 

Die CDU hat den richtigen Plan für Rheinland-Pfalz.

„Das ist kein Wahlkampf Schnieder gegen Schweizer oder Schweizer gegen Schnieder“, betont der CDU-Kandidat. „Ich mache einen Wahlkampf, in dem ich in Menschen zeige, wo meine Visionen sind, wo ich hin will.“ Das sind gute Kitas und Schulen, eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen, mehr Polizei für mehr Sicherheit und flächendeckende Gesundheitsversorgung.  

Die CDU arbeitet für ein Land, das funktioniert! Gordon Schnieder ist ein Spitzenkandidat, der nah bei den Menschen ist. Er hört zu, spricht Klartext und arbeitet jeden Tag hart für Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder weiß, was die  Menschen in Rheinland-Pfalz bewegt.