1. Wurzeln, die Halt geben
  2. Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehr
  3. Klarer Kurs statt linker Experimente
  4. Das Ziel: Stabilität für Rheinland-Pfalz

Wer Gordon Schnieder begegnet, merkt schnell: Hier steht kein Polit-Produkt aus der Retorte. Während andere morgens überlegen, welche Jeans auf Instagram am besten ankommt, bleibt der Eifeler sich treu. Großgeworden in einem 1000-Einwohner-Dorf, geprägt vom Dialekt und dem Miteinander im Ort, bringt Schnieder eine Eigenschaft mit, die in der heutigen Politik oft schmerzlich vermisst wird: Erdung.

Wurzeln, die Halt geben

Für Schnieder ist Politik kein Karrierespiel, sondern Dienst an der Heimat. Ob im Gemeinderat oder als Ortsbürgermeister: der Kompass wird am Grill mit Freunden oder beim Handschlag im Dorf geeicht.

„Da ist ein Wort ein Wort. Da gilt der Handschlag. Das erdet einen, wenn man weiß, wo man herkommt – und man weiß, da geht man auch abends wieder hin zurück.“ Gordon Schnieder

Diese Authentizität ist das Fundament, auf dem er das Land wieder auf Kurs bringen will. Denn nach über drei Jahrzehnten SPD-Regierung sieht Schnieder Rheinland-Pfalz in entscheidenden Bereichen auf dem Abstellgleis.

Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehr

Die Bilanz der aktuellen Landesregierung ist in Schnieders Augen erschütternd. Besonders bei den „kleinsten Schätzen“, unseren Kindern, sieht er dringenden Handlungsbedarf. Jedes dritte Kind bei der Einschulung kann kaum deutsch sprechen oder eine Schere halten. Die Sitzenbleiber-Quote an Grundschulen erreicht Rekordhöhen. Das ist das Ergebnis falscher Bildungsschwerpunkt der SPD-Regierung in Rheinland-Pfalz.

Die CDU will Bildung wieder zur Chefsache machen, koste es, was es wolle. Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung. Schnieder kämpft gegen das Kliniksterben im ländlichen Raum. Die medizinische Versorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Jeder Bürger hat den Anspruch auf einen Hausarzt und schnelle Facharzttermine, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.

Klarer Kurs statt linker Experimente

In neun Tagen entscheidet sich, ob die „letzte Ampel Deutschlands“ endgültig ausgeht. Schnieder warnt dabei vor politischen Experimenten am linken Rand. Während der amtierende Ministerpräsident eine Koalition mit der Linkspartei in Erwägung zieht, zeigt die CDU klare Kante: Keine Zusammenarbeit mit Extremisten – weder von rechts noch von links.

„Unsere Kinder sind unsere größten Schätze. Da müssen wir uns jetzt drum kümmern, koste es was es wolle.“ Gordon Schnieder

Das Ziel: Stabilität für Rheinland-Pfalz

Die Rechnung für den Wahltag ist einfach: Wer eine stabile, bürgerliche Regierung will, muss beide Stimmen der CDU geben. Jede Stimme für Splitterparteien oder Extremisten erhöht das Risiko für ein rot-dunkelrot-grünes Bündnis, das unser Land weiter ausbremsen würde.

Gordon Schnieder steht bereit, das Land mit gesundem Menschenverstand und Eifeler Tatkraft in eine bessere Zukunft zu führen. Ohne Show, aber mit ganz viel Herz und Verstand.

Am 22. März 2026 beide Stimmen CDU

Jetzt reinschauen: Kurs und Kompass für Rheinland-Pfalz!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen