Standing Ovations: Hagels starkes Signal für den Sieg
Manuel Hagel reißt den 38. Bundesparteitag in Stuttgart mit. Er setzt auf Bildung, Handwerk und den Erfindergeist des Südwestens. Seine Vision: Mit Fleiß und Innovation Deutschland zurück an die Spitze führen.


- Eine Renaissance von Fleiß und Erfindergeist
- Bildungschancen und Respekt fürs Handwerk
- Klare Kante gegen Ideologie und Spaltung
- Ein Weg mit Herz, Haltung und Verstand
Heimspiel in Stuttgart: Auf dem 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands setzt Manuel Hagel ein kraftvolles Ausrufezeichen. Vor den Delegierten aus der ganzen Bundesrepublik macht der Spitzenkandidat für Baden-Württemberg deutlich, dass der Aufstieg Deutschlands im Südwesten beginnt. Mit einer leidenschaftlichen Absage an ideologische Fesseln setzt Hagel auf das, was das Land stark gemacht hat: den unbedingten Willen zu Leistung, Erfindergeist und ein tiefes Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger.
Eine Renaissance von Fleiß und Erfindergeist
Hagel erinnert: Wohlstand ist kein Selbstläufer. Wo früher karge Böden waren, schufen Generationen durch Fleiß und Technologie eine weltweit führende Hightech-Region. Diesen Geist will die CDU wiederbeleben. Anstelle von Verboten und ausufernder Bürokratie fordert Hagel eine neue Technologieoffenheit. Für ihn liegen die Lösungen in der Wissenschaft und im mutigen Unternehmertum. Es gilt, der Wirtschaft wieder „Luft unter die Flügel“ zu geben.
„Wenn der Wiederaufstieg Deutschlands gelingen soll, dann muss er hier im deutschen Südwesten beginnen und auch gelingen.“ Manuel Hagel
Bildungschancen und Respekt fürs Handwerk
Ein zentrales Versprechen der CDU betrifft die Zukunft der nächsten Generation: Das letzte Kindergartenjahr soll verbindlich und kostenlos werden – inklusive einer gesunden, regionalen Mahlzeit am Tag. Bildungserfolg darf in Deutschland niemals von der sozialen Herkunft abhängen. Gleichzeitig setzt Hagel ein starkes Signal für die berufliche Bildung: Die Meisterausbildung wird nach dem 8. März mit der CDU in Baden-Württemberg kostenlos. Damit schafft die CDU endlich echte Gleichwertigkeit zwischen Studium und Handwerk.
„Es geht um beides, Master und Meister. Diese Ungerechtigkeit werden wir beenden, weil wir die Meisterausbildungen in Baden-Württemberg kostenlos machen werden.“ Manuel Hagel
Klare Kante gegen Ideologie und Spaltung
In seiner Analyse der politischen Mitbewerber fand Hagel deutliche Worte. Er kritisierte die Grünen scharf für ihren Zick-Zack-Kurs: „Sie schreiben zwar ‚Wirtschaft‘ auf ihre Plakate, stimmen dann aber in Europa gegen wichtige Handelsabkommen und gefährden so direkt unsere Arbeitsplätze.“ Wer den Freihandel blockiert, schädigt der Wirtschaft und damit das Rückgrat unseres Wohlstands.
Ebenso unmissverständlich war seine Absage an die AfD. Deren Forderungen nach einem Euro-Austritt bezeichnete er als sicheren Weg in Massenentlassungen und Armut. Für Hagel ist klar: „Diese Truppe darf niemals Verantwortung für unser Land bekommen.“ Die CDU steht stattdessen für das menschliche Miteinander, für die „ganz normalen Leute“, die morgens aufstehen, anpacken und das Land am Laufen halten.
Ein Weg mit Herz, Haltung und Verstand
Hagel präsentierte sich in Stuttgart als Brückenbauer der Mitte. Er wirbt für einen christdemokratischen Kurs, der Maß und Mitte wahrt und das Land nach innen wieder zusammenführt. In einer Zeit der radikalen Töne setzt er auf Pragmatismus und gesunden Menschenverstand. Mit dieser positiven Energie und der vollen Rückendeckung des Bundesparteitags geht die CDU in den entscheidenden Endspurt – bereit, Verantwortung für eine gute Zukunft zu übernehmen.
„Es geht um Herz, um Haltung und um Verstand. Wir haben so viel vor mit unserem Land und sind unglaublich motiviert, jetzt richtig Gas zu geben.“ Manuel Hagel



