1. Strategische Partnerschaft auf Augenhöhe
  2. Motor für Wachstum und Energie
  3. Verantwortung für regionale Stabilität

Strategische Partnerschaft auf Augenhöhe

Mit seinem Besuch in der Golfregion setzt Bundeskanzler Friedrich Merz ein klares Signal für eine selbstbewusste deutsche Außenpolitik. In einer Welt, die zunehmend von Großmächten dominiert wird, baut er für Deutschland verlässliche Partnerschaften aus. Das verringert einseitige Abhängigkeiten von anderen Staaten. Merz folgt dabei einem klaren Kompass und setzt auf greifbare Ergebnisse. 

Motor für Wachstum und Energie

Im Zentrum der Reise steht der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Staaten. Ob Flüssiggas aus Katar, grüner Wasserstoff oder Investitionen der saudischen Staatsfonds: Bundeskanzler Merz ebnet den Weg für sichere Lieferketten und neue Aufträge für die deutsche Wirtschaft. 

 „Wir werden unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unseren Wohlstand auf Dauer besser bewahren und mehren können, wenn wir solche Partnerschaften haben.“ Friedrich Merz 

Diese Kooperationen sind wichtig, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen und wirtschaftliches Wachstum zu sichern. 

Verantwortung für regionale Stabilität

Neben der Wirtschaft ist die Sicherheitsarchitektur ein entscheidendes Thema der Gespräche. Die Golfstaaten sind auch wichtige Vermittler in internationalen Konflikten und Partner gegen die friedensgefährdenden Aktivitäten des Iran. Friedrich Merz macht deutlich, dass Rüstungskooperationen und Sicherheitsfragen auf gegenseitigem Vertrauen basieren müssen. Deutschland begegnet den Partnern am Golf mit neuem Respekt und Klarheit, um gemeinsam für eine Friedensordnung einzustehen: Diese soll die Sicherheit Israels garantieren.