Ein neues Europa: Mit Mut, Marktwirtschaft und Macht
Bundeskanzler Friedrich Merz setzt in seiner Regierungserklärung auf europäische Stärke, neue globale Partnerschaften und spürbares Wirtschaftswachstum für Deutschland.


- Europa: Als Rechts- zur Machtgemeinschaft
- Ergebnisse statt Paragrafen: Für ein leistungsstarkes Europa
- Welthandel ohne ideologische Blockaden
- Die ökonomische Trendwende einleiten
- Ein neues Selbstbewusstsein für Deutschland
In einer Zeit des globalen Umbruchs bietet Bundeskanzler Friedrich Merz einen klaren Kompass: Deutschland übernimmt Verantwortung, Europa zeigt Kante. Die Botschaft ist klar: Statt sich beirren zu lassen, ergreift Deutschland die Initiative. Die Welt von morgen wird aus gestaltet aus einer Position der Stärke, der wirtschaftlichen Vernunft und einer neuen europäischen Einigkeit.
Europa: Als Rechts- zur Machtgemeinschaft
Lange Zeit wurden europäische Interessen zu leise formuliert. Friedrich Merz macht deutlich: Die Europäische Union ist weit mehr als ein Binnenmarkt. Sie ist eine selbstbewusste Wertegemeinschaft, die ihre Freiheit nun auch machtpolitisch aktiv schützt.
„Wir müssen auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden wollen.“ Friedrich Merz
Dazu gehört eine wehrhafte Demokratie. Mit der Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent setzt Deutschland ein unübersehbares Signal und übernimmt die notwendige Führungsverantwortung. Investitionen in die eigene Sicherheit garantieren dauerhaft Frieden und Stabilität für den gesamten europäischen Kontinent.
Ergebnisse statt Paragrafen: Für ein leistungsstarkes Europa
Wahre Souveränität entsteht jedoch nur durch wirtschaftliche Schlagkraft. Friedrich Merz drängt daher auf einen radikalen Kurswechsel in Brüssel. Auf Initiative des Bundeskanzlers wird der kommende Sondergipfel am 12. Februar zur Geburtsstunde einer neuen europäischen Wettbewerbsfähigkeit.
Das Ziel ist eine Kultur der legislativen Zurückhaltung: Jede EU-Vorschrift kommt auf den Prüfstand, obsolete Regeln werden konsequent gestrichen. Bürokratieabbau ist hier kein Schlagwort. Es ist die Voraussetzung für technologische Souveränität. Europa muss wieder der Ort sein, an dem Innovationen ermöglicht und nicht durch Regulierung erstickt werden.
Welthandel ohne ideologische Blockaden
Das Verhältnis zu den USA bleibt ein Eckpfeiler der deutschen Außenpolitik, doch der Ton hat sich gewandelt. Friedrich Merz betont die transatlantische Freundschaft. Er stellt aber unmissverständlich klar: Europa ist kein Juniorpartner, der sich durch Zolldrohungen einschüchtern lässt.
„Als Demokratien sind wir Partner und Verbündete und nicht Untergebene.“ Friedrich Merz
Gleichzeitig sichert Deutschland durch neue Weltmärkte den Wohlstand von morgen. Das unterzeichnete Mercosur-Abkommen und damit der freie Handel mit Südamerika wird unnötig verzögert. Dieser ideologische Stillstand, welchen die Grünen gemeinsam mit der AfD und den Linken im Europaparlament verursacht haben, darf sich wiederholen. Denn Indien bietet mit 1,4 Milliarden Menschen die Chance auf den größten zusammenhängenden Binnenmarkt der Welt. Die CDU-geführte Bundesregierung treibt dieses Abkommen mit Hochdruck voran. Das bedeutet, ein Viertel der Weltbevölkerung in einem freien und regelbasierten Handelssystem zu vereinen.
Die ökonomische Trendwende einleiten
Wohlstand ist kein Selbstläufer. Er muss erwirtschaftet werden. Der Bundeskanzler lässt keinen Zweifel daran: Deutschland muss schneller und wettbewerbsfähiger werden. Die Wachstumshindernisse der letzten Jahre räumt er konsequent aus dem Weg. Diese Strategie der Entfesselung zeigt Wirkung: Erstmals seit Jahren übersteigen die privaten Investitionen im Inland die Kapitalabflüsse ins Ausland. Das Vertrauen kehrt zurück. Unternehmen investieren wieder gezielt in deutsche Standorte, Innovationen und zukunftssichere Arbeitsplätze.
Parallel zur wirtschaftlichen Belebung wird der Sozialstaat modernisiert. Mit der Aktivrente und einer Neuausrichtung der Grundsicherung (SGB II) rückt das Leistungsprinzip wieder in den Mittelpunkt. Das Ziel ist klar: Wer arbeitet, muss spürbar mehr besitzen als derjenige, der staatliche Unterstützung erhält. So bleiben die Sicherungssysteme für die nächste Generation stabil.
Ein neues Selbstbewusstsein für Deutschland
Friedrich Merz spricht nicht nur über Zahlen und Verträge. Er verbindet sachliche Reformpolitik mit einer klaren Vision. Es geht darum, das Vertrauen in die eigene Kraft zurückzugewinnen. Es ist Zeit, das Potenzial Deutschlands sowie Europas wieder voll auszuschöpfen.
„Wir haben in diesen Wochen etwas spüren können vom Glück der Selbstachtung. Machen wir etwas aus diesem sich neu regenden Selbstbewusstsein.“ Friedrich Merz
Die CDU-geführte Bundesregierung verfolgt einen klaren Plan und besitzt die nötige Tatkraft. Deutschland findet in der neuen Weltordnung nicht nur seinen Platz. Es behauptet diesen mutig, souverän und als Motor eines geeinten, handlungsfähigen Europas.




