Mercosur: Zukunft sichern statt Wohlstand blockieren
Deutschland braucht neue Partner, um unabhängig und stark zu bleiben. Während die CDU handelt, gefährden ideologische Blockaden in Brüssel unsere wirtschaftliche Sicherheit.


- Ein Meilenstein für unsere Wirtschaft
- Heimische Landwirtschaft bleibt geschützt
- Spahn kritisiert „inakzeptables“ Verhalten der Grünen
- Appell an die EU-Kommission: Jetzt handeln!
Ein Meilenstein für unsere Wirtschaft
In Zeiten globaler Unsicherheit und drohender Handelskonflikte ist das Mercosur-Abkommen ein entscheidender Schritt für die wirtschaftliche Souveränität Deutschlands. So entsteht mit EU und Südamerika ein Binnenmarkt für insgesamt 750 Millionen Menschen. Durch die Abschaffung von über 90 Prozent der Zölle auf EU-Exporte profitieren unsere Kernindustrien massiv – von Autos und Maschinen bis hin zu Chemie und Arzneimitteln. Gleichzeitig sichert das Mercosur-Abkommen den Zugang zu kritischen Rohstoffen wie Lithium und Kupfer. Für die Technologien von morgen sind diese dringend notwendig. Es geht darum, kritische Abhängigkeiten zu reduzieren und unsere Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu stärken.
„Wir brauchen andere Partner in der Welt, wenn wir weniger abhängig sein. Mercosur mit den südamerikanischen Staaten – das ist ein wichtiges Handelsabkommen.“ Jens Spahn
Heimische Landwirtschaft bleibt geschützt
Entgegen vieler Schreckensszenarien nimmt die CDU die Sorgen unserer Bauern ernst und hat für echten Schutz gesorgt. Die heimische Landwirtschaft bleibt bei sensiblen Produkten wie Rindfleisch, Geflügel, Zucker und Honig geschützt durch klare Importquoten, Zölle und Schutzklauseln. Unsere hohen Standards werden nicht geopfert. Im Gegenteil: Für hochwertige europäische Erzeugnisse wie Käse, Wein und Schweinefleisch öffnen sich attraktive neue Absatzmärkte in Südamerika.
Spahn kritisiert „inakzeptables“ Verhalten der Grünen
Während die CDU-geführte Regierung Verantwortung übernimmt, zeigen die deutschen Grünen in Brüssel ein völlig anderes Gesicht. CDU-Fraktionschef Jens Spahn fand dazu im ARD-Brennpunkt deutliche Worte. Er kritisierte die Heuchelei der jener grünen Politiker, die rhetorisch ein mächtiges Europa fordern, dann aber die wichtigste strategische Allianz blockieren: „Man kann nicht rhetorisch so aktivistisch unterwegs sein, und dann, wenn es konkret wird, so abstimmen – völlig inakzeptabel.“
Besonders brisant: In Brüssel haben die Grünen gemeinsam mit Linken und Rechtsextremen gestimmt, um das Abkommen zu verzögern. Das schadet der deutschen Wirtschaft, die Grünen im Europäischen Parlament haben sich damit gegen die Interessen unseres Landes gestellt. Die CDU hingegen konzentriert sich auf erfolgreiche Politik für die Bürger, statt die Gesellschaft durch opportunistische Blockaden zu spalten.
Appell an die EU-Kommission: Jetzt handeln!
Es ist nicht hinnehmbar, dass Deutschland durch parteipolitisches Taktieren ausgebremst wird. Angesichts der weltpolitischen Lage ist Abwarten keine Option. Die CDU-geführte Bundesregierung fordert die EU-Kommission daher auf, das Abkommen trotz der Blockadeversuche im Parlament entschlossen umzusetzen. Deutschland muss handlungsfähig bleiben – für die heimischen Arbeitsplätze, die Industrie und eine erfolgreiche Zukunft.



