2026: Kurs auf neue Stärke und Sicherheit
Bundeskanzler Friedrich Merz gibt die Richtung für ein entscheidendes Jahr vor. Im Konrad-Adenauer-Haus macht er nach der Sitzung des CDU-Vorstands deutlich: Mit wirtschaftlicher Sanierung und klarer Kante in der Außenpolitik kehrt Deutschland zurück auf den Erfolgskurs.


- Wirtschaft als Fundament der Freiheit
- Entlastung für den Mittelstand
- Besonnenheit und Stärke im Norden
- Europa als selbstbewusster Akteur
- Geschlossenheit für den Wechsel
Wirtschaft als Fundament der Freiheit
Für die CDU ist klar: Nur eine starke Wirtschaft ermöglicht soziale Sicherheit und einen handlungsfähigen starken Staat. Nach den Beratungen des Bundesvorstandes steht fest: Das Jahr 2026 markiert eine Wende. Erste Anzeichen einer Erholung sind sichtbar, doch das Ziel bleibt ein dauerhaftes „Wachstum Made in Germany“.
„Wirtschaft ist die Grundlage für fast alles: für Freiheit und Frieden, für innere und für äußere Sicherheit, für soziale Sicherheit, auch für Klimaschutz, für Stabilität der Gesellschaft und für Zuversicht im Land.“ Friedrich Merz
Entlastung für den Mittelstand
Die „Mainzer Erklärung“ des CDU-Vorstandes setzt auch hier ein deutliches Signal für Betriebe und Bürger. Ziel der CDU ist, den Staat wirkungsvoller zu machen und die Kosten zu senken. Weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und niedrigere Steuern – das sind die Hebel, welche die Produktivität wieder steigern und den Standort Deutschland attraktiv halten. So soll 2026 auch zum Aufschwungsjahr für unser Land werden.
„Vorrang hat alles, was Wachstum schafft. Um aus der Krise zu kommen, müssen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden, muss die Produktivität steigen und dafür müssen die Kosten weiter runter bei Steuern, bei Energie, bei Bürokratie und auch bei den Arbeitskosten.“ Friedrich Merz
Besonnenheit und Stärke im Norden
Auch geopolitisch steht Deutschland vor neuen Herausforderungen. Den aktuellen Forderungen der USA zur Übernahme Grönlands begegnet die Bundesregierung mit einer klaren Strategie: Partnerschaft ja, jedoch auf Augenhöhe unter Wahrung der Souveränität der europäischen Nachbarn. Die Zusage des Kanzlers: Deutschland übernimmt als Anrainerstaat von Nord- und Ostsee mehr Verantwortung für die Sicherheit im hohen Norden.
„Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf Solidarität zählen. Die Union ist bereit, die Gespräche mit den USA zu unterstützen. Grundlage dieser Gespräche mit den USA sollten dabei immer die Prinzipien der Souveränität und der territorialen Integrität sein.“ Friedrich Merz
Europa als selbstbewusster Akteur
Gegenüber den Zollandrohungen aus Washington setzt die Friedrich Merz auf europäische Geschlossenheit. Das Ziel ist ein freier transatlantischer Handel. Gleichzeitig beweist der Abschluss des Mercosur-Abkommens: Europa ist bereit, weltweit neue Partnerschaften zu schließen und sich als größter Binnenmarkt der Welt zu behaupten.
„Wir wollen uns als Land und als Kontinent behaupten. Dabei kommt es auf uns an. In Deutschland wollen wir gerade deshalb die Realitäten annehmen, Verantwortung wahrnehmen und für Deutschland auch vorangehen.“ Friedrich Merz
Geschlossenheit für den Wechsel
Mit Blick auf das Superwahljahr 2026 zeigt sich die Union bereit zu Verantwortung. Ob in Baden-Württemberg mit Manuel Hagel oder in Rheinland-Pfalz mit Gordon Schnieder: Die CDU tritt mit exzellenten Kandidaten an, um die Verantwortung in den Ländern zu übernehmen. Eine stabile Union ist die Voraussetzung für eine gute Zukunft des gesamten Landes.
„Das Fundament des Hauses Bundesrepublik Deutschland ist stabil, aber wir müssen das Haus von Grund auf sanieren und renovieren.“ Friedrich Merz



