Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands

Freiheit und Sicherheit.
Grundsätze für Deutschland.

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Ende 2007 verabschiedete der 21. Parteitag der CDU Deutschlands mit überwältigender Mehrheit das dritte Grundsatzprogramm in der über sechzigjährigen Geschichte der Partei. Das Programm erarbeiteten die Mitglieder der Grundsatzprogramm-Kommission unter dem Vorsitz von Ronald Pofalla MdB, dem damals amtierenden CDU-Generalsekretär. Es soll die CDU für die nächsten 15 Jahre inhaltlich ausrichten.

Mit dem neuen Parteiprogramm gebe die CDU Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, betonte die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wir verändern, was uns belastet, und wir bewahren, was uns stark macht.“

Die CDU definiert sich in ihrem Grundsatzprogramm als „Volkspartei der Mitte“ und bekennt sich zu ihren christlich-sozialen, liberalen und wertkonservativen Wurzeln. Orientierungsmaßstab ist das christliche Menschenbild und davon ausgehend die drei Grundwerte „Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit“. Gesellschaftliches Ziel der CDU ist die Chancengesellschaft, in der die Bürger frei und sicher leben. 

Stärken will die CDU insbesondere die Familie als den Ort, „wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft Verantwortung tragen“. Damit sich möglichst viele junge Menschen für ein Leben mit Kindern entscheiden, tritt die CDU für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Dazu sollen die Betreuungsplätze für Kinder ausgebaut und der Kindergartenbesuch mittelfristig beitragsfrei angeboten werden. Außerdem will die CDU die Ehe auch in Zukunft steuerlich fördern. Um die Belastungen für Familien mit Kindern besser auszugleichen, wird das Ehegattensplitting zum Familiensplitting erweitert.

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