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11.04.2013 00:57

 

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Wahlen 2009

Das Superwahljahr

Bundeskanzlerin aller Deutschen

Bundeskanzlerin Angela MerkelDie Union mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze geht mit 33,8 Prozent als stärkste Partei aus der Bundestagswahl am 27. September 2009 hervor. Damit haben es CDU und CSU zum ersten Mal geschafft, aus einer Großen Koalition in ein schwarz-gelbes Bündnis zu wechseln. Noch am Wahlabend machte Angela Merkel deutlich, dass sie die Bundeskanzlerin aller Deutschen sein möchte.

Schleswig-Holstein wählt Schwarz-Gelb

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen

Die CDU in Schleswig-Holstein geht als stärkste Kraft aus der Landtagswahl am 27. September hervor: Ministerpräsent Peter Harry Carstensen kann nunmehr eine schwarz-gelbe Regierung bilden. Die Christdemokraten konnten 34 der 40 Landtags-Wahlkreise direkt gewinnen und damit die Grundlage für den Regierungswechsel legen.

Stabile Verhältnisse für Brandenburg

Johanna Wanka

Nach der Landtagswahl in Brandenburg sprach sich die CDU-Landesvorsitzende Johanna Wanka für eine Fortsetzung der großen Koalition aus. Vieles sei in den vergangenen Jahren im Land vorangekommen, dies gelte es fortzusetzen, betonte die Wissenschaftsministerin. "Es liegt jede Menge Arbeit vor uns".

CDU bleibt mit Abstand stärkste Kraft

Peter MüllerMinisterpräsident Peter Müller sprach von einem "enttäuschenden und schmerzlichen Ergebnis" für die CDU Saar. Als einen Grund für das Abschneiden der CDU nannte Müller die landespolitischen Entscheidungen der letzten Jahre, die richtig und notwendig, aber zugleich wenig populär gewesen seien. Ungeachtet der Verluste bleibe die CDU mit deutlichem Abstand stärkste Partei. Die sich daraus ergebende Regierungsverantwortung werde er wahrnehmen. Deshalb würden jetzt Einladungen zu Sondierungsgesprächen an FDP, Grüne und SPD verschickt.

Das Beste für Sachsen

Stanislaw TillichMinisterpräsident Stanislaw Tillich sprach von einem "exzellenten Ergebnis" für die CDU Sachsen. Nach 19 Jahren in der Regierungsverant- wortung sei es erneut gelungen, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Auf Grund des klaren Regierungs- auftrags kündigte Tillich die Aufnahme von Koalitionsge- sprächen an. Sie würden mit dem Ziel geführt, das Beste für den Freistaat zu erreichen. "Derjenige der möglichen Koalitionspartner, der dazu bereit ist, das meiste von diesen Zielen mit uns gemeinsam umzusetzen, der wird dann letztlich auch in der Koalition als Regierungspartner mitarbeiten können", betonte der Ministerpräsident.

Gute Entwicklung Thüringens sichern

Dieter AlthausDas Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen bezeichnete Ministerpräsident Dieter Althaus als "unbefriedigend". Der Wahlausgang offenbare "ganz neue Konstellationen" - auch aufgrund des Wiedereinzugs von Grünen und FDP in den Landtag. Da die CDU aber klar stärkste politische Kraft geblieben sei, werde sie ihre Verantwortung für das Land wahrnehmen und die SPD zu Sondierungsgesprächen einladen. "Es geht darum, die gute Entwicklung Thüringens zu sichern", mahnte Althaus.

Eine starke CDU in Europa

EuropaflaggeDie Union konnte die siebte Direktwahl zum Europäischen Parlament am 7. Juni 2009 mit klarem Abstand für sich entscheiden. Von den 99 Sitzen, die Deutschland zustehen, gewannen CDU und CSU 42. Zusammen erreichten die Schwesterparteien 37,9 Prozent der Stimmen, während die SPD nur noch 20,8 Prozent der Wählerinnen und Wähler zu überzeugen vermochte.

Stabilität für Hessen

Ministerpräsident Roland KochAus der hessischen Landtagswahl am 18. Januar 2009 ist die CDU unter Führung von Ministerpräsident Roland Koch als klarer Sieger hervorgegangen. Zusammen mit der FDP kann die CDU in der kommenden Legislaturperiode eine stabile bürgerliche Regierung bilden, während die SPD das bislang schlechteste Ergebnis in der Geschichte der Landespartei erzielte.

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