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Politik A-Z | Parteitage

4./5. Dezember 2012

25. Parteitag in Hannover

Der 25. Parteitag der CDU Deutschlands fand unter dem Motto "Starkes Deutschland. Chancen für Alle!" statt. Im Mittelpunkt stand die Beratung des Antrags "Starkes Deutschland. Chancen für Alle!". Bei den Vorstandswahlen ist Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einem sehr guten Ergebnis als CDU-Vorsitzende bestätigt worden.

Alle Informationen zum 25. Parteitag finden Sie hier auf der Parteitagsseite

Die Beschlüsse des 25. Parteitags:

 

Blick ins Plenum des 25. Parteitags der CDU Deutschlands

14./15 November 2011

24. Parteitag in Leipzig

Unter dem Motto "Für Deutschland. Für Europa" fand der 24. Parteitag der CDU Deutschlands vom 14.-15. November 2011 in Leipzig statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Anträge "Starkes Europa - Gute Zukunft für Deutschland" und "Bildungsrepublik Deutschland". Darüber hinaus gab es bei den sonstigen Anträgen eine Reihe von Anträgen zum Thema Lohnuntergrenze.

Alle Informationen zum Parteitag finden Sie auf der Parteitagsseite

Die Beschlüsse des 24. Parteitags:

15./16. November 2010

23. Parteitag in Karlsruhe

Unter dem Motto "Gemeinsam. Für ein starkes Deutschland" fand der 23. Parteitag der CDU Deutschlands vom 15.-16. November 2010 in Karlsruhe statt. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Anträge "Zukunft der Bundeswehr", "Verantwortung Zukunft" sowie "Faire Chancen - Für jedes Kind". Darüber hinaus stand der Parteitag im Zeichen einer leidenschaftlichen Debatte zum Thema Präimplantationsdiagnostik (PID). Bei den Vorstandswahlen wurde die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit einem sehr guten Ergebnis im Amt bestätigt. Auch CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe erhielt vom Parteitag über 90 Prozent der Stimmen.

Zur Parteitags-Webseite.

Beschlüsse des 23. Parteitages:

22. März 2010

Bundesausschuss in Berlin

Der Bundesausschuss wählte Hermann Gröhe mit 96,7 Prozent zum 12. Generalsekretär der CDU Deutschlands. 88 Delegierte stimmten für den 49-jährigen Politiker. Der kleine Parteitag beschloss zudem einstimmig den Antrag des Bundesvorstands "Wir sind die Union Deutschlands". In den Antrag führte Innenminister Thomas de Maizière ein. Im Rahmen einer Gesprächsrunde erinnerten sich der einzige frei gewählte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière, und Prof. Dr. Richard Schröder an die Volkskammerwahl vom 18. März 1990.

26. Oktober 2009

Bundesausschuss in Berlin

Nach dreiwöchigen Koalitionsverhandlungen haben die Vorsitzenden von CDU, CSU und FDP, Angela Merkel, Horst Seehofer und Guido Westerwelle, am 26. Oktober 2009 in Berlin den gemeinsamen Koalitionsvertrag "Wachstum. Bildung. Zusammenhalt." unterzeichnet. Zuvor hatte der CDU Bundesausschuss den Koalitionsvertrag ohne Gegenstimmen beschlossen.

1. bis 2. Dezember 2008

22. Parteitag in Stuttgart

Unter dem Motto "Die Mitte. Deutschlands Stärke." fand der 22. Parteitag der CDU in Stuttgart statt. Neben dem gleichlautenden Antrag standen die Anträge "Geteilt. Vereint. Gemeinsam. Perspektiven für den Osten Deutschlands" sowie "Bewahrung der Schöpfung: Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz" im Mittelpunkt der Beratungen. Zudem wurde die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit einem grandiosen Ergebnis im Amt bestätigt: Sie erhielt 94,83 Prozent der Stimmen. Vor zwei Jahren in Dresden hatten 93,06 Prozent der Delegierten für die Parteivorsitzende votiert.

Zur Parteitags-Website.

Beschlüsse des 22. Parteitages:

3. bis 4. Dezember 2007

21. Parteitag in Hannover

Unter dem Motto "Die Mitte." fand der 21. Parteitag der CDU Deutschlands in Hannover statt. Im Mittelpunkt der Beratungen stand die Verabschiedung des neuen Grundsatzprogramms "Freiheit und Sicherheit. Grundsätze für Deutschland". Es ist erst das dritte Parteiprogramm in der über sechzigjährigen Geschichte der CDU. Außerdem fassten die Delegierten Beschlüsse zur "Strategischen Standortpolitik" und zur Reformpolitik. Unter dem Titel "Chancen für alle - Bildung. Arbeit. Wohlstand." bekräftigte die CDU ihren Kurs für mehr Wachstum und Beschäftigung.

Zur Parteitags-Website.

Beschlüsse des 21. Parteitages:

27. bis 28. November 2006

20. Parteitag in Dresden

Der 20. Parteitag der CDU unter dem Motto "Deutschland. Erfolgreich. Machen." hat weitreichende Beschlüsse zur Stärkung der Mitarbeiterbeteiligung an Gewinn und Kapital der Unternehmen und zur frühkindlichen Bildung getroffen. Außerdem hat er einen Beschluss zur künftigen Rolle Deutschlands in der Welt gefasst. Daneben finden sich Parteitags-Voten zum Arbeitslosengeld I sowie zur Lockerung des Kündigungsschutzes und zu betrieblichen Bündnissen für Arbeit (unter "Sonstige Beschlüsse").

Zur Parteitags-Website.

Beschlüsse des 20. Parteitages:

20. Februar 2006

Bundesausschuss und Wertekonferenz

Mit einem fulminanten Ergebnis ist Ronald Pofalla zum 11. Generalsekretär der CDU Deutschlands gewählt worden. Auf dem Bundesausschuss der CDU in Berlin bekam Pofalla 76 von 79 Stimmen. Bei einer Enthaltung entspricht das einer Zustimmung von 97,4 Prozent. Nach der Wahl des neuen CDU-Generalsekretärs ging der Bundesausschuss in eine Wertekonferenz über.

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14. November 2005

Bundesausschuss in Berlin

Die mehr als 100 Delegierten des kleinen CDU-Parteitages haben am 14. November in Berlin mit überwältigender Mehrheit dem Koalitionsvertrag mit den Sozialdemokraten zugestimmt. Es gab lediglich drei Gegenstimmen und eine Enthaltung.  Zuvor hatte die CDU-Vorsitzende Angela Merkel in einer kämpferischen Rede für die Vereinbarung geworben.
 
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28. August 2005

19. Parteitag in Dortmund

Mit dem 19. Parteitag am 28. August 2005 hat die heiße Phase des Bundestags-Wahlkampfs begonnen. 1.000 Delegierte und 10.000 Unions-Anhänger waren in die Dortmunder Westfalenhalle gekommen. Nach einem gelungenen Vorprogramm wählten die Delegierten CDU-Generalsekretär Volker Kauder mit 97,8 Prozent offiziell in sein Amt, dem bislang besten Ergebnis eines CDU-Generalsekretärs. Auf der folgenden Seite finden Sie die Reden von Volker Kauder, Angela Merkel und Edmund Stoiber sowie Audiodateien.
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24. Januar 2005

Bundesausschuss in Berlin

Im Mittelpunkt des CDU-Bundesausschusses im Berliner Konrad-Adenauer-Haus stand die Wahl des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, zum neuen CDU-Generalsekretär. Außerdem setzte der Bundesausschuss die Kommission "Frauen, Familie, Beruf" ein.      

Hören Sie sich einen Ausschnitt aus der Kauder-Rede an (4,5 min). mp3

Beschlüsse / Reden des Bundesausschusses:
 

6. bis 7. Dezember 2004

18. Parteitag in Düsseldorf

Zum Abschluss des Jahres 2004 hat der Düsseldorfer Parteitag weitreichende Beschlüsse für mehr Wachstum und Arbeit verabschiedet. Außerdem billigte er den Gesundheits-Kompromiss mit der CSU und beschloss ein Papier zur Integration der ausländischen Mitbürger. Daneben wurde der Bundesvorstand neu gewählt.

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Beschlüsse des 18. Parteitages:

1. bis 2. Dezember 2003

17. Parteitag in Leipzig

Der Leipziger Konvent gehört zu den wichtigen Programm-Parteitagen der CDU Deutschlands. Verabschiedet wurde der Einstieg in ein Gesundheits-Prämienmodell sowie die Einführung eines einfachen, transparenten und gerechten Steuersystems. Außerdem beschloss der Parteitag eine umfangreiche Parteireform.

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Beschlüsse des 17. Parteitages:

11. November 2002

16. Parteitag in Hannover

Der 16. Konvent der CDU Deutschlands fand unmittelbar nach der Bundestagswahl 2002 statt. Dort wurde der Bundesvorstand neu gewählt. Außerdem verabschiedete der Parteitag einen umfangreichen Beschluss zur Finanz- und Beitragsordnung der CDU.

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Beschlüsse des 16. Parteitages:

16. bis 18. Juni 2002

15. Parteitag in Frankfurt am Main

Der Frankfurter Parteitag stand ganz im Zeichen des Bundestagswahlkampfes. Die Delegierten verabschiedeten mit großer Mehrheit das gemeinsame Regierungsprogramm mit der CSU "Leistung und Sicherheit. Zeit für Taten". Außerdem gedachte der Parteitag des Volksaufstands in der früheren DDR am 17. Juni 1953.  

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Beschluss des 15. Parteitages:

2. bis 4. Dezember 2001

14. Parteitag in Dresden

Auf dem  Dresdner Konvent wurden programmatische Weichenstellungen zur Reform unseres Landes beschlossen. Außerdem verabschiedeten die Delegierten Beschlüsse zur Außen- und Sicherheitspolitik, zum Aufbau Ost sowie eine Internetstrategie. Darüber hinaus wurde Laurenz Meyer für vier Jahre zum Generalsekretär der CDU gewählt.

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Beschlüsse des 14. Parteitages:

07. Juni 2001

Bundesausschuss in Berlin

Unter dem Vorsitz des saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller hatte die Zuwanderungskommission der CDU Deutschlands ein Zuwanderungsbegrenzungs- und Integrationspapier erarbeitet. Beschlossen wurde es von den Delegierten des Berliner Bundesausschusses.

Beschluss des Bundesausschusses:

20. November 2000

Bundesausschuss in Stuttgart

Im Rahmen des "Projekts 21" der CDU Deutschlands wurde die baden-württembergische Kultusministerin Annette Schavan, zugleich stellvertretende CDU-Vorsitzende, gebeten, die bildungspolitischen Positionen der CDU neu zu justieren. Beschlossen wurde das Ergebnis der Beratungen von den Delegierten des Stuttgarter Bundesausschusses.

Beschluss des Bundesausschusses:

9. bis 11. April 2000

13. Parteitag in Essen

Der Essener Konvent stand ganz im Zeichen der Partei- und Finanzreform der CDU. Hierzu fassten die Delegierten zahlreiche Beschlüsse. Darüber hinaus wurden Beschlüsse zur Reform der Europäischen Union gefasst. Außerdem wurde Angela Merkel mit überwältigender Mehrheit zur neuen CDU-Bundesvorsitzenden gewählt.

Beschlüsse des 13. Parteitages:

13. Dezember 1999

Bundesausschuss in Berlin

Im Rahmen des "Projekts 21" der CDU Deutschlands übernahm die damalige CDU-Generalsekretärin Angela Merkel den Auftrag, das familienpolitische Programm der CDU zu überarbeiten. Beschlossen wurde das Ergebnis der Beratungen von den Delegierten des Berliner Bundesausschusses.

Beschluss des Bundesausschusses:

25. bis 27. April 1999

12. Parteitag in Erfurt

Nach der Bundestagswahl 1998 markiert der Erfurter Konvent den programmatischen Aufbruch der CDU in die kommenden Jahre. Außerdem verabschiedeten die Delegierten das Programm der CDU für die Europawahl.

Beschlüsse des 12. Parteitages:

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