
Geboren am 7. Mai 1958 in Weimar; evangelisch; verheiratet; zwei Kinder
Beruflicher Werdegang
1976 Abitur
1982 erstes theologisches Examen
1982 Vikariat in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen
1984 zweites theologisches Examen
1984 bis 1990 Pastorin im Kirchenkreis Weimar
Politischer Werdegang
1981 Eintritt in die Christlich Demokratische Union
1990 bis 1992 Thüringer Kultusministerin
seit 1991 Mitglied des Thüringer Landtags
1992 bis 1994 Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
1994 bis 1999 Thüringer Ministerin für Bundesangelegenheiten in der Staatskanzlei
1999 bis 2004 Präsidentin des Thüringer Landtags
Juli 2004 bis Mai 2008 Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
Mai 2008 bis Oktober 2009 Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit
seit Oktober 2009 Vorsitzende des CDU Landesverbandes Thüringen
seit Oktober 2009 Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen
Sonstiges Engagement
Stellv. Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU
Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Mitglied im Kuratorium des Vereins "Pro Ehrenamt Thüringen e.V.
Christine Lieberknecht war im September 1989 Mitautorin des "Briefs aus Weimar", von dem wesentliche Forderungen und Impulse zur Erneuerung der DDR-CDU und der Ruf nach gesellschaftlichen Reformen ausgingen. Heute gilt dieser Brief als grundlegendes Dokument der Neuorientierung der DDR-CDU. Im Spätherbst 1989 wurde sie in den Parteivorstand der CDU unter dem späteren ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière, gewählt.
Beiträge
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