
Geboren am 23. April 1950 in Mainz; katholisch
Beruflicher Werdegang
1968 Studium der Mathematik, Physik, Politikwissenschaft und Pädagogik
1971 Staatsexamen
1974 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Mainz
1982 Habilitation in Pädagogik an der Universität Mainz, Forschungsaufenthalte an den Universitäten Cambridge und Augsburg
1982 bis 1990 Landesfrauenbeauftragte in Rheinland-Pfalz
seit 2001 Professorin an der Pädagogischen Hochschule, Heidelberg
Politischer Werdegang
seit 1985 Mitglied der CDU
seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestags
1991 bis 1993 stellv. Vorsitzende der Grundsatzprogramm-Kommission der CDU und Leitung der Kommissionsgruppe "Ökologische und Soziale Marktwirtschaft"
seit 1994 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU
2000 bis 2005 stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
seit 2001 Bundesvorsitzende der Frauen Union
seit November 2005 Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin für Migration, Flüchtlinge und Integration
2006 bis 2009 Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands
Sonstiges Engagement
Initiatorin der bundesweiten Kampagne "Rote Karte für TV" gegen Gewalt in den Medien
Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
2008 - 2011 Mitglied des Kuratoriums für die FIFA Frauen-Fußball-WM in Deutschland
Vorstandsmitglied der Deutschlandstiftung Integration
Vorstandsmitglied der Deutschlandstiftung Integration Mitglied im Stiftungsbeirat der Stiftung Digitale Chancen
Kuratoriumsmitglied der Internationalen Journalistenprogramme e.V.
stv. Kuratoriumsvorsitzende der Caritas-Stiftung St. Elisabeth im Bistum Speyer
stv. Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats
Beiträge
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