Zwei aufgesattelte Attikageschosse betonen die Blockecke am Lützowplatz. Doch lediglich im Erdgeschoss erstreckt sich das Bürogebäude tatsächlich bis an die Parzellengrenze.
Darüber erhebt es sich als ellipsenförmiger Baukörper. Dieser ist vom ersten bis zum vierten Geschoss von einer gläsernen Raute umgeben, die die Parzellenstruktur aufnimmt und den Bau mit einem Wintergarten umschließt.
Im fünften und sechsten Obergeschoß wird der Baukörper über die gläserne Außenhaut hinaus weitergeführt. An der nordwestlichen Spitze des sechsten Obergeschosses wurde ein reizvoller Dachgarten verwirklicht. Auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die die erzeugte Energie direkt in das Netz des Berliner Energieversorgers Bewag einspeist.
Die breite Eingangsfront leitet den Besucher in das licht durchflutete Atrium. Die öffentlich zugänglichen Bereiche sind weitgehend im Erdgeschoss untergebracht. Die Konferenzräume können individuell vom Rest des Gebäudes abgekoppelt werden, aber auch für größere Veranstaltungen zum Hauptfoyer hin geöffnet werden. Breite Fensterfronten geben hier den Blick frei auf den Landwehrkanal.
Der Empfang von Besuchergruppen sowie Bundesfachausschussitzungen, Fachtagungen und Vorträge finden in den drei Konferenzräumen statt. Die Pressekonferenzen werden im Atrium durchgeführt. Das erste Obergeschoss erreicht man vom Foyer aus über eine repräsentative Marmortreppe, die zu einer großzügigen Lobby führt. Dort liegen die Eingänge zum Wintergarten und der Zugang zum Bundesvorstandszimmer. Die dreiseitige Verglasung eröffnet durch den Wintergarten hindurch einen herrlichen Panoramablick über die Stadt. Die Holzfassade ist aus heimischen Hölzern gestaltet.


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